Dr. Hillje - Praxis für Zahnheilkunde

Praxis für Zahnheilkunde

Dr. med. dent.
Ingo Hillje

Adresse
Von-Alten-Strasse 12 A

30938 Burgwedel

Fon

05139.992515

Fax

05139.992516

E-Mail

info@zahnheilkunde-burgwedel.de

Mitgliedschaften

  • Zahnärztlicher Qualitätszirkel Hannover
  • Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK)
  • Bund Deutscher Oralchirurgen (BDO)
  • Akademie Praxis und Wissenschaft (APW)
  • Deutsche Gesellschaft für Implantologie im Zahn-, Mund- und Kieferbereich (DGI)
  • Deutsche Gesellschaft für Parodontologie (DGP)
  • Deutsche Gesellschaft für ästhetische Zahnheilkunde (DGÄZ)

1. Essen Sie natürliche Nahrungsmittel

Weißmehl- und Zuckerprodukte bringen die Bauchspeicheldrüse in eine Alarmsituation. Sie hat die Aufgabe, den Blutzuckerspiegel auf einem konstanten Niveau zu halten. Beim Verzehr von Zucker und Weißmehl scheidet sie große Mengen Insulin aus, das notwendig ist, um den hohen Zuckeransturm zu verarbeiten und den Blutzuckerspiegel auf ein gutes Niveau zu bringen. In der Regel werden Weißmehl, Zucker und Fett z.B. in Form von Kuchen, Butterbrot, Gebäck, Nudeln und Soßen aufgenommen. Die Nebenwirkungen: Kleinste Fettteilchen werden in die Fettdepots eingeschlossen, ohne zuvor den Muskeln als Energie angeboten zu werden. Folge: Wir werden dick! Die Energie sitzt fest verschlossen in den Fettzellen und in den Kohlenhydratspeichern. Es fehlt an Vitalstoffen, die dazu beitragen, diese Energie dort herauszuholen. Deshalb stellt sich nach dem Verzehr von Weißmehlprodukten und Zucker sofort wieder Hunger ein. Bei Vollkornprodukten ist die Situation anders. Diese Produkte bieten viele Ballaststoffe, Vitamine der B-Gruppe, sekundäre Pflanzenstoffe und Mineralstoffe, die den Energiehaushalt beschleunigen und unterstützen. Die Verdauungsarbeit wird erleichtert und der gesamte Organismus mit ausreichend Vitalstoffen beliefert. Ballaststoffe tragen dazu bei, dass der Zucker nur langsam in die Blutbahn gelangt und deshalb direkt an die wartenden Zellen weitergeleitet werden kann. Eine vermehrte Lagerhaltung von Fetten bleibt aus. Genießen Sie Süßigkeiten und Weißmehlprodukte deshalb mit Bedacht.

2. Essen Sie langsam

Was Ihre Zähne nicht leisten, müssen Magen und Darm mit Hilfe von Säuren, Vitaminen, Mineralstoffen und viel Bewegung übernehmen. Durch unzureichendes Kauen bleiben große Brocken zu lange bei einer Temperatur von 37 Grad liegen, verderben und werden für den Körper dann zur Belastung. Das Gehirn braucht einige Zeit, bis es von der Nachricht "Ich bin satt" erreicht wird. Isst man zu schnell, kommt diese Nachricht häufig zu spät an.

3. Essen Sie im Viervierteltakt

Teilen Sie Ihren Teller bei jeder Mahlzeit gedanklich in vier Viertel auf. Davon sollte ein Viertel mit Salat oder Obst gefüllt sein, ein weiteres Viertel mit Gemüse, ein Viertel mit eiweißhaltigen Lebensmitteln wie Fleisch, Fisch, Käse oder Sojaprodukten und ein Viertel mit Kohlenhydraten, also Vollkornnudeln, Vollkornreis, Kartoffeln oder Getreideprodukten (z.B. Brot oder Bratlinge).

4. Essen Sie nach Farben

Um sicher zu gehen, dass Sie mit allen Vitalstoffen versorgt werden, sollten Sie sich fragen, ob Sie schon alle Farben gegessen haben? So steckt in grünen Lebensmitteln wie Salat und Brokkoli reichlich Magnesium und Kalzium - Nahrung für Muskeln und Nerven. Violette Lebensmittel wie Trauben, Rotkohl oder Radicchio enthalten Anthocyane und Flavonoide. Sie festigen das Bindegewebe, schützen die Arterien und halten uns jung. Rote und orangefarbene Lebensmittel wie Aprikosen und Tomaten enthalten Carotinoide, die besonders wichtig sind für die Schutzfunktion unserer Schleimhäute und zur Stärkung der Abwehrkräfte. Weiße Lebensmittel wie Fisch, Fleisch, Tofu, Käse und Milchprodukte bieten Eiweiß, Kalzium (Milchprodukte und Käse) und Vitamin B2. Diese Stoffe sind wichtig für die "Reparaturarbeiten" des Körpers und ein gesundes Wachstum. Braune Lebensmittel wie Vollkorn, Pilze und Nüsse liefern verdauungsfördernde Ballaststoffe, Vitamine der B-Gruppe und schützende Protease-Inhibitoren.

5. Essen Sie 5 Mahlzeiten am Tag

So vermeiden Sie Heißhungeranfälle. Mit dem Hunger auf Süßes signalisiert der Körper einen Vitalstoffmangel. Mit mehreren ausgewogenen und ballaststoffreichen Mahlzeiten am Tag kommt dieses Problem gar nicht erst auf.

6. Verwenden Sie natürliche Öle

Verwenden Sie unterschiedliche Fette wie z.B. verschiedene kaltgepresste Pflanzenöle oder auch Butter. Verfeinern Sie alle Speisen mit einigen wenigen Tropfen Öl, Sahne oder etwas Butter. Fette sind notwendig, um den Fettstoffwechsel in Gang zu halten und die fettlöslichen Vitamine A, D, E und K aufnehmen zu können. Lagern Sie kaltgepresstes Öl bei seltener Verwendung im Kühlschrank. Tipp: Halten Sie Ihre Butter immer streichfähig und geben Sie Öl immer mit Hilfe eines Teelöffels zu den Speisen - das spart Kalorien.

7. Essen Sie Lebensmittel, die Sie mögen

Zwingen Sie sich nie zu einer Speise, die Ihnen nicht schmeckt, nur weil Sie angeblich schlank macht oder gesund ist.